Die 3 Worte die uns von unserem glücklichen Leben abhalten

Die 3 Worte die uns von unserem glücklichen Leben abhalten

Die 3 Worte die uns von unserem glücklichen Leben abhalten

Gibt es Momente in deinem Leben, in denen du mit Situationen konfrontiert wirst, die dir nicht gefallen?

 

Das hat wohl jeder von uns schon einmal erlebt. Wir werden mit Dingen in unserem Leben konfrontiert, die wir nicht verstehen können. Wir fragen uns, warum passiert das mir?

 

Aber alles was uns in unserem Alltag begegnet basiert auf Naturgesetzen. Es sind sogenannte kosmische Gesetze. Diese sorgen dafür, dass wenn wir etwas tun, wir die „angemessene Antwort“ darauf bekommen. Das muss nicht unmittelbar die Antwort sein, sondern kann auch auf eine längere Sicht eine „angemessene Antwort“ auslösen.

 

Eine unmittelbare Antwort wäre, wenn ich einem anderen Menschen eine Ohrfeige gebe, dass er sofort zurückschlägt. Eine andere Möglichkeit, dass diese Naturgesetze wirken, wäre, ich mache mir ständig Gedanken über etwas und habe Angst davor, dass es eintrifft.

 

Dann werden die kosmischen Gesetze dafür sorgen, dass diese Situation eintrifft vor der du Angst hast, da du sie mit deinen Gedanken in dein Leben gezogen hast.

 

Diese kosmischen Gesetze kann man nicht außer Kraft setzen. Ob wir sie kennen oder nicht, sie wirken in jedem Fall. Eins davon ist das Gesetz von Ursache und Wirkung.

 

Es gibt keine Zufälle in unserem Leben

Jede Ursache hat ihre Wirkung, jede Wirkung hat ihre Ursache. Alles was im Universum geschieht, geschieht gesetzmäßig. Es gibt keine Zufälle in unserem Leben. Alles was uns widerfährt, haben wir selbst erschaffen!

 

Jeder Gedanke, jedes Gefühl, jede Tat ist eine Ursache, die eine Wirkung nach sich zieht. Alle Situationen die uns im Leben begegnen haben wir selbst "verursacht". Dabei spielt es keine Rolle, ob uns das bewusst ist, ob wir es also bewusst „verursacht" haben oder ob wir von alldem nichts wissen.

 

Ein ganz einfaches Beispiel ist, denken wir überwiegend positiv (Ursache), dann wird unser Leben auch überwiegend positiv verlaufen (Wirkung).

 

Sind wir ein Mensch, der sehr oft negativ denkt (Ursache), dann verläuft unser Leben auch sehr oft negativ (Wirkung). Viele Menschen jedoch sind dann der Meinung, dass sie in ihrem Leben einfach nur Pech haben oder das andere Menschen "schuld" sind. Aber das ist nicht der Fall, sie haben nicht Pech und auch andere Menschen sind nicht die Verursacher, sondern es ist einfach nur die Wirkung von alldem was sie gedacht, gefühlt oder getan haben.

 

„Kenn ich schon“ – hält uns in der Vergangenheit fest

Mit fällt auf, wenn ich mich mit Menschen unterhalte, dass sie oft gar nicht merken, wenn sie negativ eingestellt sind. Für sie ist es schon normal, so zu denken und handeln. Es ist der erste Schritt, sich bewusst zu machen, wie denke ich denn eigentlich, positiv oder negativ. Manchmal ist es für uns von Vorteil, wenn wir andere Menschen fragen, denn die sehen die Dinge aus einer neutralen Perspektive.

 

Auf einem unserer Seminare hatten wir eine junge Frau, sie beschäftige sich schon seit einiger Zeit mit Spiritualität. Als wir zum Thema positive oder negative Gedanken kamen, erzählte sie uns, dass sie 90% am Tag nur positive Gedanken denkt. Sie war so fest davon überzeugt, dass sie sich nicht davon abbringen ließ.

 

All das, was sie erzählte, war keineswegs positiv, doch sie merkte es nicht, da sie in ihrer eigenen Welt gefangen war. Eine Teilnehmerin fragte sie, wie denn ihr Leben verlaufe. Ob sie alles was sie sich wünscht zu ihrer Zufriedenheit hat.

 

Aber das Gegenteil war der Fall. Fakt war, sie hatte einen Job, der sie unglücklich machte, in dem sie nur ausgenutzt wurde. Ihre Partnerschaft war gerade zu Ende gegangen, weil sie überhaupt nicht miteinander zurechtkamen. Mit ihren Eltern und Geschwistern hatte sie sich schon seit einiger Zeit nichts mehr zu sagen und sie lebte in einer 1 Zimmerwohnung, die nur das Notwendigste enthielt. Aber sie war immer noch der Meinung, dass sie nur positiv dachte.

 

Diese Erfahrung mache ich leider sehr oft, dass die Menschen gar nicht merken, wenn sie viele negative Gedanken haben, da es für sie oft eine normale Einstellung ist, nach der sie seit Jahren leben. Und wenn man sie darauf aufmerksam macht, dass sie negativ denken, kommt ganz oft der Satz: „Kenn ich schon, ich mache das normalerweise nicht“.

 

Wenn wir jedoch so antworten, sind wir nicht offen für Neues und bleiben so in unserem alten Denken verhaftet. Unser Leben kann nie wirklich glücklich werden!

 

Sei offen für Neues – gib dir selbst die Chance für Veränderung

Am folgenden Beispiel möchte ich es noch einmal verdeutlichen. Die allgemeine Meinung von vielen Menschen ist: Wenn man älter wird, beginnen so manche Zipperlein. Das können unterschiedliche Krankheitsbilder sein wie, Osteoporose, Rheuma, Herzinfarkt, Diabetes, Demenz, Arthrose usw.

 

Wenn ich genau das denke (Ursache), bildet sich in meinem Inneren ein Glaubensmuster und ich werde genau diese Erfahrung (Wirkung) machen. Es geht kein Weg daran vorbei, dass ich nicht krank werde.

 

Jeder Einzelne von uns hat es in der Hand, sein Leben zu bestimmen. Möchte ich ein glückliches Leben führen und angenehme Situationen in meinem Alltag erleben, dann sollte ich beginnen, positiv zu denken.

 

Die Grundlage des Lebens

Einer meiner ersten Lehrer, lehrte mich schon vor über 20 Jahren, auf meine Gedanken zu achten. Für mich war das ein nicht ganz einfacher Prozess. Ich habe viele Jahre dafür benötigt, zu begreifen, dass das die Grundlage meines Lebens ist. Am Anfang habe auch ich nicht bemerkt, dass ich noch so viele mir nicht förderliche Gedanken hatte. Ich habe mich nur immer gewundert, dass mein Leben nicht so verlief, wie ich es gerne gehabt hätte.

 

Heute bin ich ihm so unendlich dankbar, dass er mich immer und immer wieder auf das Gesetz von Ursache und Wirkung aufmerksam gemacht hat.

 

In meinem Buch habe ich meine wichtigsten Stationen beschrieben. Wenn ich es mir heute anschaue, hatte alles seinen Sinn. Natürlich hätte ich mir viele Schmerzen ersparen können, aber leider wusste ich damals nicht das, was ich heute weiß.

 

Das kannst du tun

Beobachte deine Gedanken. Sind sie positiv der negativ und entscheide dich, die negativen Gedanken loszulassen. Eine kleine Hilfestellung ist, stelle dir die Frage, ob die Gedanken aus der Liebe oder aus der Angst entspringen.

 

Entspringen sie aus der Angst, darfst du sie getrost loslassen. Dann achte in deinem Alltag darauf, dass du bewusst diese Gedanken nicht zu Ende denkst, sondern den Gedankenfluss unterbrichst und dich entscheidest, diesem Gedanken nicht weiter zu folgen. Es ist deine freie Entscheidung, ob du diesem Gedanken folgst oder nicht.

 

Meine Empfehlung für dich

Wenn du diesen Prozess unterstützen möchtest, kannst du das mit Hilfe der Engel tun. Ich habe die Erfahrung gemacht, immer wenn ich die Engel in einen Prozess mit einbeziehe, geht alles viel leichter. Oft lösen sie schon Dinge auf, die wir noch nicht einmal entdeckt haben. Zur Unterstützung kann ich die mein Buch „Engel an unserer Seite“ empfehlen.

 









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