Die 6 Schritte um deine Selbstzweifel zu überwinden

Die 6 Schritte um deine Selbstzweifel zu überwinden

Die 6 Schritte um deine Selbstzweifel zu überwinden

Kennst du das auch? Du hast dich endlich durchgerungen und willst in deinem Leben etwas verändern? Du weißt es wird eine Herausforderung, aber egal, du hast dich entschieden.

 

Aber auf einmal, wie aus heiterem Himmel sind sie da – deine Selbstzweifel!

 

Schaff ich das denn überhaupt? Kann ich das? Bin ich dem gewachsen? Du hinterfragst deine neuen Ideen, Projekte und Ziele, du bist dir nicht mehr sicher. Du wirst vorsichtiger was das „Umsetzen“ angeht. Du merkst, dass sich deine Euphorie in große Selbstzweifel verwandelt hat.

 

Wie Selbstzweifel entstehen

Selbstzweifel entstehen, weil wir ein geringes Selbstvertrauen haben. Es ist das fehlende Vertrauen in unsere eigenen Fähigkeiten. Hinzu kommen Versagensängste. Wir fragen uns, was tun, wenn es schiefgeht? Solche Gedanken lähmen uns und folglich kommen wir nicht ins Tun.

 

Aber damit nicht genug! Aus den Versagensängsten entsteht die Angst, Fehler zu machen. Diese Angst ist weit verbreitet. Manche Menschen verharren lieber in ihrer Situation, anstatt etwas zu verändern, weil sie Angst haben, das könnte nicht der richtige Schritt sein.

 

Die 6 Schritte um deine Selbstzweifel zu überwinden

 

  1. Mach dir deine Fähigkeiten bewusst

Selbstvertrauen ist der Schlüssel, um Selbstzweifel zu überwinden. Aus diesem Grund ist es unbedingt notwendig, dass du dir deiner Fähigkeiten bewusst bist. Je besser du dich selbst kennst, umso größer ist dein Selbstbewusstsein. Je größer dein Selbstbewusstsein, umso höher dein Selbstvertrauen.

 

Hast du dir schon mal die Frage gestellt, wie du jemanden vertrauen willst, den du nicht kennst? Das geht nicht. Aus diesem Grund musst du dir deine Fähigkeiten bewusstmachen, um dein Selbstvertrauen zu stärken, damit du deine Selbstzweifel abbauen kannst.

 

 Notiere dir jetzt:

  • Was kann ich gut?
  • Worin liegen meine Stärken?
  • Was sind meine einzigartigen Fähigkeiten?
  • Wofür werde ich häufig von meinen Freunden gelobt?

 

 

  1. Du darfst Fehler machen

Schon in der Schule ging es los, es wurde uns beigebracht, dass Fehler etwas Schlechtes sind. Mit einem auffälligen roten Stift wurden unsere Fehler ganz genau markiert. Alles andere, was wir aber auf der anderen Seite richtiggemacht haben, verlor, vom Gefühl her, an Bedeutung. Unser Fokus lag einzig und allein nur auf unseren Fehlern.

 

So haben wir bereits in unserer Kindheit gelernt, dass Fehler nicht gut sind. Dass wir keine Fehler machen dürfen.

 

Aber: Fehler sind gut, sie fördern unsere Entwicklung. Wir müssen nur auch daraus lernen.

 

Das Leben besteht aus Fehlern. Weil Fehler WACHSTUM bedeutet!

 

Du lernst aus ihnen, wirst immer besser, schlauer und dir gehen Dinge immer besser von der Hand, um ein bestimmtes Problem zu lösen. Hinter jedem Fehler steckt ein Geschenk.

 

 

  1. Führe ein Tagebuch

Allerdings hat dieses Tagebuch ein paar Spielregeln. Du schreibst ausschließlich POSITIVE DINGE auf. Z.B.

  • Was habe ich heute erreicht?
  • Was habe ich heute gelernt?
  • Was habe ich heute besonders gut erledigt?
  • Wie konnte ich einem anderen Menschen Wert stiften?

 

Schreibe dir diese Dinge konsequent jeden Tag auf. Wenn du das konsequent machst, wirst du bald merken, dass deine Selbstzweifel schwinden, weil dein Selbstvertrauen wächst.

 

 

 

  1. Achte auf deine Sprache

Unsere Worte haben einen großen Einfluss auf unser Denken und letzten Endes auch auf unsere Taten. Schon allein bei ganz banalen Sätzen kannst du den Unterschied spüren:

 

„Ich sollte oder ich muss“ 

 

und

 

„Ich werde oder ich kann“

 

Na fällt dir was auf? Ich werde mehr Zeit mit meinen Kindern verbringen, hat eine andere Ausstrahlung wie: Ich sollte mehr Zeit mit meinen Kindern verbringen.

Außerdem bestimmst du bei ich werde mehr Zeit mit meinen Kindern verbringen, selbst, was du tust. Bei ich sollte mehr Zeit mit meinen Kindern verbringen, ist es eher ein Muss. :-)

 

 

 5. Finde Gründe dafür

Statt dich darauf zu konzentrieren, weshalb du scheitern wirst, solltest du deinen Fokus daraufsetzen, warum du jetzt starten solltest. Das gibt dir Kraft und Aufwind. Das benötigst du gerade am Anfang und je größer dein Vorhaben ist, je mehr davon benötigst du. Je stärker deine Gründe sind, desto größer ist der Drang in die Tat zu schreiten, trotz Selbstzweifel.

 

Mit der Zeit ändert sich deine Einstellung. Du denkst dann:

Ich habe keine Ahnung wie ich das erreichen soll. Aber ich weiß nur eins: Ich muss es tun. Ich werde es erreichen.

 

 

 6. Bereite die Basis dafür

Und last but not least, solltest du die Basis schaffen. Du solltest dein Inneres auf Selbstvertrauen ausrichten. Denn wenn dein Inneres noch immer auf Selbstzweifel ausgerichtet ist, kannst du alles Mögliche im Außen tun, dann wirst du deine Selbstzweifel nicht los. Denn in deinem Inneren ist nicht nur zu wenig Selbstvertrauen, sondern da gibt ja jede Menge Selbstzweifel und Ängste, die dein Inneres prägen.

 

Das bedeutet, clever ist es, wenn du auf der einen Seite deine Selbstzweifel und Ängste auflöst und dein Selbstvertrauen, sowie dein Selbstbewusstsein stärkst.

Und wie du das ganz leicht und spielerisch erreichen kannst, schau dir hier an.

 









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