Die einfachste Strategie um deine Existenzangst aufzulösen

Die einfachste Strategie um deine Existenzangst aufzulösen

Die einfachste Strategie um deine Existenzangst aufzulösen

Um glücklich zu sein, benötigen wir nicht zwingend Geld, aber stell dir mal vor, du bist der glücklichste Mensch und hast so ganz nebenbei auch noch genügend Geld. Welch schöne Kombination!

 

Du kannst all das tun, was du schon immer tun wolltest, du kannst ganz einfach ohne nachzudenken, wann immer du willst einkaufen gehen und dir kaufen was dein Herz begehrt.

 

Leider gibt es jedoch Energien in uns, die uns genau davon abhalten. Und das sind Energien die uns im Mangel halten. Wenn wir in die Fülle kommen wollen, dann ist die Voraussetzung dazu, dass wir die Fülle in uns aktivieren müssen. Denn wenn in unserem Inneren Mangel herrscht, dann kann sich Geld in unserem Leben nicht zeigen.

 

Durch die vielen Jahre, in denen wir im Mangelbewusstsein gelebt haben, sind in unserem Leben kleine oder größere Wüsten entstanden. Hier ist alles vertrocknet, leblos und ausgedörrt. Außerdem tragen wir Mangelgedanken in uns, die uns ständig daran erinnern, dass wir es nicht verdient haben oder dass wir für Geld hart arbeiten müssen.

 

Wenn wir mit unserem Mangel konfrontiert werden, kommt Angst auf. Uns gehen Gedanken durch den Kopf wie: Reicht mein Geld noch für diesen Monat? Wird meine Seele wirklich für mich sorgen? Wie aus dem Nichts, tauchen diese Existenzängste auf und können uns einen Moment lang regelrecht lähmen. Unsere Gedanken rasen, unser Herz pocht, in uns zieht sich alles zusammen und wir fühlen uns, als ob uns der Boden unter den Füßen einbricht.

 

Die Angst die uns im Käfig hält

Existenzängste sind eine geballte Ladung Angst, die gegen uns kracht, wie eine riesige Flutwelle. Die meisten Menschen lassen sich von ihren Existenzängsten wieder in ihr altes Leben zurückkatapultieren. Aus lauter Angst, gehen sie doch lieber zurück in ihren alten Job oder bleiben von vornherein in ihrem alten Job. Oder sie trennen sich nicht von ihrem Partner, weil sie Angst haben, was danach kommt. Ganz oft sind es finanzielle Gründe.

 

Existenzängste sind dunkle Energien, die uns in unserem Mangelkäfig halten wollen. Sie drohen uns, damit wir schnell wieder zurückgehen in unseren altbekannten Mangelkäfig, der uns auf einmal so sicher und gemütlich erscheint.

 

Das ist der Moment, in dem wir getestet werden. Wollen wir wirklich in die Fülle gehen? Sind wir bereit, den Existenzängsten in die Augen zu schauen?

 

 

Wenn wir aufhören zu kämpfen…

Ich kann mich noch gut an eine Zeit in meinem Leben erinnern, als ich sehr stark mit Existenzängsten konfrontiert wurde. Ich hatte kein Geld oder nur sehr wenig. Dieses Geld reichte nicht, um meine Kosten zu decken. Am Anfang hatte ich noch ein paar Ersparnisse, die aber recht schnell aufgebraucht waren.

 

Mit jedem Monat wuchsen die Existenzängste und irgendwann war der Punkt da: Ich stand mit leeren Händen da. Ich musste mit allen möglichen Firmen "verhandeln", dass ich meine Forderungen später bezahlen konnte. Ich hatte noch keine Ahnung wie ich das Geld auftreiben sollte….

 

Bis zu dem einen Tag, an dem gar nichts mehr ging. Ich konnte nicht mehr hin und herschieben. Ich war einfach pleite. Es war ein schreckliches Gefühl, ich hatte so gekämpft, aber den Kampf verloren!

 

Und genau in diesem Moment hörte ich auf zu kämpfen. Ich gab auf. Ich begriff, dass mich der Kampf kein Stück weitergebracht hatte. Ich war einfach müde. Ja eigentlich Lebensmüde. Ich hatte keine Kraft mehr.

 

In dem Moment meiner Kraftlosigkeit nahm ich eine Stimme in meinem Inneren wahr, die mir sagte, dass es immer einen Weg gibt. Es war die Stimme meiner Seele, die mir sagte, ich solle aufhören zu kämpfen und die Situation so anzunehmen, wie sie jetzt gerade ist.

 

…geschieht das Wunder

Und das Wunder geschah! Meine Situation besserte sich von Tag zu Tag. Ich kann jetzt nicht sagen, dass ich nach kurzer Zeit Geld im Überfluss hatte, aber ich kann sagen, dass sich auf einmal Kanäle auftaten, die dafür sorgten, dass ich meine Rechnungen begleichen konnte.

 

Die Existenzängste haben mich eine ganze Weile sehr intensiv begleitet. Sie kamen in Wellen. Meist am Ende eines Monats, wenn wieder mal nicht so viel Geld kam. Irgendwann habe ich begriffen, dass es nichts nutzt, wenn ich mich aufrege oder wenn ich der Angst die Oberhand ließ.

 

Also habe ich mich entschieden, es auf eine andere Art und Weise zu versuchen. Immer dann wenn die Angst kam, habe ich mich hingelegt und habe auf meinen Atem geachtet. Ich habe aufgehört zu kämpfen und habe einfach nur auf meinen Atem geachtet. In meinem Atem fließt die Liebe meiner Seele und heilt alle Anteile, die Angst haben und sich überfordert fühlen.

 

Nach 10-15 Minuten war der Spuk vorbei. Meine Angst hatte sich ausgetobt. Meist fühlte ich sogar ein ganz harmonisches Gefühl in mir. Zumindest ansatzweise.

 

Deine Existenzangst auflösen

Diese Erkenntnis hat mir sehr geholfen. Sicher war das am Anfang für mich turbulent. In dem Moment, in dem die Angst aufkam, fühlte ich mich klein und hilflos, ja regelrecht ausgeliefert.

 

Nachdem ich aber der Angst immer öfter begegnet bin, wurde ich immer lockerer. Ich wusste, wenn ich auf meinen Atem achte, hatte die Angst keine Chance sich auszubreiten.

 

Die Angst fand das gar nicht lustig, dass ich ihr immer weniger Beachtung schenkte. Sie hat nichts unversucht gelassen, um mich wieder in den Mangelkäfig zurückzubringen. Doch ich habe aufgehört, den angstvollen Gedanken zu folgen. Ich habe begonnen, meinem Inneren zu folgen.

 

Je lauter die Angst war, umso weniger habe ich auf sie gehört. Ich habe mich einfach in meine Mitte sinken lassen und bin meinem Atem gefolgt.

 

Heute möchte ich dich einladen, deiner Existenzangst zu begegnen und sie aufzulösen.

 

Deinen Mangelkäfig verlassen

Wenn du bereit bist, deinen Mangelkäfig zu verlassen, dann bist du nur noch ein Klick entfernt. Klicke hier und schau wie es geht.

 









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