Diese 5 Streitpunkte sind Gift für unsere Beziehung

Die Voraussetzung für eine harmonische Beziehung

Diese 5 Streitpunkte sind Gift für unsere Beziehung

 

Streitereien sind wohl das Nervigste, was uns in unseren Beziehungen passieren kann. Noch dazu, wenn sie permanent und am laufenden Band sind.

 

Wahrscheinlich kennen wir es alle: Ausgelöst aus einer Kleinigkeit finden wir uns auf einmal mitten in einem Streit.

 

Wir haben einen Standpunkt und unser Partner hat einen Standpunkt und jeder versucht den anderen davon zu überzeugen, dass seine Art die Dinge zu sehen, nicht stimmt. Wir reden uns um Kopf und Kragen.

 

Es dauert nicht lange, da geht es schon längst nicht mehr um das eigentliche Thema, welches der Auslöser war, sondern es geht um alles Mögliche. Alte Kamellen werden aus der Versenkung geholt, wir sind wütend und enttäuscht, dass uns der Partner nicht versteht und am Ende sind beide frustriert und jeder geht seines Weges.

 

Streitereien sind Gift für unser Leben

Was wir nicht vergessen dürfen ist, dass diese Streitereien einen großen Einfluss auf unser restliches Leben haben. Denn was passiert denn jetzt:

 

Wir können uns nicht so richtig auf unsere Arbeit konzentrieren, unsere Gedanken kreisen ständig um den Streit. Wir vergiften zumindest mit unseren Gedanken unsere Beziehung und viele andere Bereiche unseres Lebens. Viele machen Frustkäufe, um sich abzulenken.

 

Es hat also auf unser gesamtes Leben Einfluss. Wenn die Streitereien immer häufiger werden, schleicht sich ein Muster ein, was wir nur sehr schwer loswerden. Es begleitet uns unter Umständen ein Leben lang.

 

Die Folge davon ist, dass wir uns auf einmal in einer Beziehung wiederfinden, die alles andere als harmonisch ist. Jede Kleinigkeit ruft einen erneuten Streit hervor und im Grunde genommen sind wir dann viele Stunden am Tag auf’s Negative ausgerichtet.

 

Und dieses Negative ziehen wir dann auch wieder in unser Leben. Es ist ein Teufelskreis. Um aus diesem Teufelskreis herauszukommen müssen wir die Energien in uns verändern. Aber welche Energien sind das?

 

 

Die 5 größten Streitpunkte in einer Beziehung

 

Die gemeinsame Wohnung

Sie ist nach wie vor einer der größten Herausforderungen in einer Beziehung. Wer lässt wo etwas liegen? Selbst die Einrichtung ist oft schon zum Streitthema geworden. Wer übernimmt welche Aufgaben im Haushalt, da gibt es doch ziemlich große unterschiedliche Vorstellungen zwischen Mann und Frau. Bei vielen Dingen kommt man einfach nicht auf einen gemeinsamen Nenner oder Vereinbarungen werden nicht eingehalten. Und dann ist der Streit natürlich vorprogrammiert.

 

Alte Verhaltensmuster müssen entlarvt werden, damit die Beziehung wieder harmonisch werden kann.

 

Nervige Angewohnheiten

Er lässt seine Socken dort liegen, wo er sie gerade auszieht. Sie entfernt nicht die Haare aus der Bürste. Zum x ten Mal ist der Abfluss von Waschbecken oder Dusche verstopft. Sie hat sich Mühe gegeben und den Tisch schön gedeckt, er möchte aber lieber vor dem Fernseher essen. Je mehr Alltag in eine Beziehung kommt, desto mehr entdecken wir die nervigen, kleinen Angewohnheiten, die oftmals das Fass zum Überlaufen bringen.

 

Hier sind es die alten Überzeugungen, die wir über Bord werfen dürfen.

 

Streit ums Geld

Streitigkeiten über’s Geld sind Gift für jede Beziehung. Und doch ist es eine der häufigsten Ursachen in Beziehungen. Aber Fakt ist: Wir streiten uns nur über Geld, wenn wir nicht genug haben. Denn um was geht es meist? Entweder darum, dass der Partner zu viel ausgibt oder unsinnige Dinge kauft oder darüber, wer was von seinem Geld bezahlt. Mal ehrlich, wenn jeder einfach nur 3000,- Euro mehr auf seinem Konto hätte, käme es in vielen Fällen nicht zum Streit. Aber es hat ja einen Grund warum das nicht so ist. (Und schon sind wir bei unserem inneren und äußeren ReichtumJ)

 

Hier ist es einfach erforderlich, dass sich jeder sein eigenes Geldthema anschaut und heilt.

 

Grenzen werden überschritten

Gegenseitiger Respekt ist in einer Beziehung das A und O. Sehr oft überschreiten wir die Grenzen unseres Partners, indem wir ihn z.B. beleidigen, seine Bedürfnisse ignorieren oder ihn betrügen. Das führt unweigerlich nach einiger Zeit zum Aus der Liebe. Viele leben dann nur noch nebeneinander her und „ertragen“ ihren Partner nur noch.

 

Hier geht kein Weg dran vorbei, unsere männlichen und weiblichen Energien in Harmonie zu bringen um unsere Beziehung wieder lebendig und liebenswert zu machen.

 

Unterschiedliche Vorstellungen und Bedürfnisse

Am Anfang ist es oftmals der Reiz, sich zu einem Partner hingezogen zu fühlen, der so anders ist als wir selbst. Der Couch-Fan fühlt sich von der aktiven Sportlerin angezogen und fasziniert. Im Laufe der Zeit wird genau dieser Reiz zum Reizthema. Es nervt einfach nur noch, dass der Partner ständig auf der Couch liegt und kein Interesse hat, einmal auszugehen.

 

Hier müssen wir die Beziehung in Harmonie bringen. Es bringt nichts, dem Partner die Pistole auf die Brust zu setzen und zu erwarten, dass er sich jetzt verändert. Wir müssen in uns beginnen, die Energien zu ändern, dann hat die Beziehung wieder eine Chance in eine echte Liebesbeziehung zu wechseln.

 

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