Wie du es schaffst, ab sofort dein Leben selbst in die Hand zu nehmen

Wie du es schaffst ab sofort dein Leben selbst in die Hand zu nehmen

Wie du es schaffst, ab sofort dein Leben selbst in die Hand zu nehmen

Jeder von uns kennt Situationen, in denen es uns fast die Socken weghaut.

 

Wir verlieren unseren Job, wir werden verletzt, wir werden krank, wir werden von unserem Partner verlassen und sind unglücklich und können doch eigentlich gar nichts dafür. Wir leiden und zerfließen in Selbstmitleid.

 

Wir sehen uns selbst als Opfer. Es sind immer die Umstände, das Schicksal oder die anderen Menschen, die uns übel mitspielen. Das Gefühl Opfer zu sein, ist vielen von uns sehr vertraut.

 

In diesem Augenblick fühlen wir uns wie der ärmste Mensch auf der Welt. Niemand anderem ist jemals so etwas Schlimmes widerfahren wie uns. Wir stellen uns die Frage, wie das Schicksal so ungerecht zu uns sein kann? Wir beginnen daran zu zweifeln, dass wir jemals wieder aus diesem Sumpf kommen können.

 

Im Leid gefangen

Um uns herum scheint es nur Menschen zu geben, die lachen, denen es gut geht, die alle in keinem Fall so etwas Schlimmes erlebt haben wie wir. Wir fühlen uns allein und ausgeschlossen, aussortiert und abgemeldet. Wir stellen uns die Frage, warum wir immer so viel Pech haben?

 

Unsere Gedanken kreisen nur noch um uns und unser Leid. Wir können gar nicht mehr die schönen Dinge in unserem Leben sehen, alles ist nur noch trist und grau.

 

Selbst wenn Menschen auf uns zukommen und uns aufmuntern wollen, schaffen wir es, uns in unserem Leid gefangen zu halten. Wir tun genau das, was wir nicht tun sollten. Wir erzählen ab sofort jedem, wie schlecht es uns geht und wie viel Pech wir im Leben haben und dass wir doch eigentlich auch mal ein bisschen Glück im Leben verdient haben. 

 

Oh ja, das kennen viele von uns. Viele kennen die eine Seite, wenn wir uns als Opfer fühlen aber viele kennen auch die andere Seite, wenn immer wieder Menschen auf uns zukommen und uns ihr Leid zum 1285 ten Mal erzählen. Wenn wir ehrlich sind, haben wir gar keine Lust mehr uns mit diesen Menschen zu treffen. Es geht immer nur um genau das Problem!

 

 

Die Opferrolle verlassen

Dabei haben wir es selbst in der Hand, wie unser Leben verläuft! Und auch wenn wir Menschen in unserem Leben haben, die uns ihr Leid immer wieder klagen, auch dann haben wir es selbst in der Hand, aus dieser Opferrolle auszusteigen. Aber das fällt den meisten Menschen schwer.

 

Für viele Menschen ist die Opferrolle ein persönlicher Schutz. Sie sind in Wahrheit nicht bereit, ihr Leben zu verändern. Die Opferrolle ist zu ihrer Komfortzone geworden, aus der sie nicht mehr aussteigen wollen.

 

Aber viele merken auch gar nicht, dass sie permanent in der Opferrolle sind. Sie ist so zur Gewohnheit geworden, dass sie nicht einmal mehr wahrnehmen, dass sie da gefangen sind.

 

Es wird Zeit zu erkennen, wo wir noch in dieser Opferrolle feststecken! Es sind verhärtete Energien, die uns nicht erlauben, ein neues Leben zu beginnen.

 

  1. Wir sind Schöpfer unseres Lebens

Wir sind Schöpfer unserer eigenen Umstände, die um uns herum passieren.

Wir allein bestimmen, was wir hier in unserem Leben erleben und was nicht. Durch unsere Gedanken erschaffen wir unsere Realität. Manchmal wundere ich mich, dass nicht mehr Menschen auf ihre Gedanken und Worte achten. Sie haben wirklich unglaublich großen Einfluss auf unser Leben.

 

Jeder möchte gerne glücklich sein aber die meisten denken und sprechen täglich über die Dinge, die nicht funktionieren. Die negativen Dinge werden aufgebauscht. Die positiven Dinge fallen vielen gar nicht mehr auf oder ihnen wird kaum Beachtung geschenkt.

 

Und immer dann, wenn wir uns mit negativen Dingen beschäftigen und sei es auch nur in unseren Gedanken, dann laden wir das Negative in unser Leben ein.

 

Machen wir uns noch einmal bewusst, all das, was uns jeden Tag widerfährt, haben wir uns selbst mit unseren Gedanken erschaffen. Wenn unser Partner uns verlässt, dann hat es auch mit uns zu tun. Dann ist es nicht der böse Partner, der uns verlassen hat, nein, wir haben unseren Anteil dazu beigetragen. Aber genau den wollen wir einfach nicht wahrhaben. Wir blenden ihn aus, denn es ist ja einfacher, die Schuld einfach auf den anderen abzuschieben und in der Opferrolle zu bleiben.

 

Oder wir finden es ungerecht, dass wir immer die Arschkarte ziehen, währenddessen es anderen gut geht. Dann erzählen wir auch noch überall, dass wir immer wieder die Arschkarte ziehen. Ja was glaubst du, was dann passiert? Genau, du hast dir so einen richtig schönen, fetten Glaubenssatz zugelegt. Und jetzt wunderst du dich, dass dein Leben nicht anders verläuft. Ja wie denn auch? Du hast es doch so bestellt!

 

  1. Wir entscheiden, ob wir leiden wollen oder nicht

Wir haben es selbst in der Hand, ob wir leiden wollen oder nicht.

Also nochmal, wir haben unser Leben selbst in der Hand, das bedeutet, wir entscheiden, ob wir leiden wollen oder nicht. Das mag hart klingen, ist aber so!

 

Wir können stundenlang über die Verkäuferin im Supermarkt schimpfen, können uns als Opfer fühlen und leiden, aber ändern können wir damit überhaupt nichts. Wir fügen uns nur selbst Leid zu, indem wir wieder Leid und negative Situationen in unser Leben ziehen.

 

In dem Moment, in dem wir uns für's Leiden entscheiden, geben wir die Verantwortung ab. Wir bestimmen nicht mehr selbst unser Leben, sondern überlassen es anderen. Wir haben das Ruder aus der Hand gegeben – wir sind in der Opferrolle!

 

Willst du wirklich, dass andere Menschen die Macht über dich haben? Ist es nicht schöner, wenn du allein der Steuermann bist und dein Schiff in den Hafen steuerst?

 

Viel besser ist es die Opferrolle zu verlassen. Und dazu gehört, dass wir diese alten verhärteten Energien aus unserem Leben verabschieden. Denn sie sorgen dafür, dass alles so bleibt wie es ist.

 

Und zu allem Übel kommt auch noch die Angst hinzu. Wir wissen nicht, was uns erwartet, wir bewegen uns auf unsicherem Terrain.  Wir möchten dann doch lieber am Alten festhalten, denn dort kennen wir uns aus.

 

Und jetzt heißt es unsere alten Grenzen zu überschreiten!

 

So kommst du aus der Opferrolle raus

Um aus der Opferrolle rauszukommen, reicht es nicht, wenn du dir einfach vornimmst auszusteigen. Der erste Schritt geht über dein Inneres. Du musst erst mal diese verhärteten Energien entlarven, denn sie sind es, die dich immer wieder überzeugen, dass du nicht in der Opferrolle bist. Sie spielen dir vor, dass alles normal und gut ist.

 

Als nächstes, wenn du diesen verhärteten Energien auf die Spur gekommen bist, ist deine Angst dran. Die Angst dich zu verändern. Aber auch die musst du hinter dir lassen. Erst dann bist du frei und kannst ein neues Leben beginnen.

 

Heute möchte ich dich einladen, deine verhärteten Energien, die dir das Leben schwer machen zu entlassen und deiner Angst den Rücken zu kehren. Klicke hier und ich zeige dir einen ganz einfachen Weg, wie du das schaffst!

 

 

 









Themen Deines Bereichs

tl_files/fM_k0001/images/Autor-bei-ViGeno-Icon_200.png