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Wie du Entscheidungen richtig triffst

Fällt es dir schwer, bestimmte Entscheidungen zu treffen? Du schiebst Situationen vor dir her, obwohl du weißt, dass du längst eine Entscheidung treffen müsstest?

Wir alle treffen Tag für Tag Entscheidungen – in beruflicher, finanzieller, partnerschaftlicher oder gesundheitlicher Hinsicht. Es beginnt schon in dem Moment, in dem wir aufwachen. Soll ich liegenbleiben oder aufstehen? Gehe ich arbeiten oder nicht? Frühstücke ich oder lass ich es bleiben? Das setzt sich bis zum Schlafengehen fort.

Dabei handelt es sich um alltägliche Entscheidungen, mit denen wir in der Regel keine Probleme haben. Wir treffen sie einfach ohne lange darüber nachzudenken.

Geht es aber um größere Entscheidungen, die unser Leben betreffen, tun sich viele Menschen schon etwas schwerer. Sie winden sich wie ein Aal, nur um keine Entscheidung treffen zu müssen. Entscheidungen werden endlos aufgeschoben, nur um keine falsche Entscheidung zu treffen.

 

Angst vor falschen Entscheidungen

Obwohl viele Menschen mit ihrem Leben unzufrieden sind und ihnen klar ist, dass sie etwas in ihrem Leben verändern müssten, lassen sie lieber alles beim Alten, nur weil sie Angst haben, eine falsche Entscheidung zu treffen. Sie fürchten eine negative Konsequenz für sich selbst oder für andere und sie fürchten, dass sie dafür zur Verantwortung gezogen werden könnten.

Wir haben Angst, eine falsche Entscheidung zu treffen, weil wir Angst haben vor Verantwortung, vor Fehlern, vor Ablehnung und vor Kritik.
Im Grunde genommen mangelt es uns am nötigen Selbstvertrauen, mit einer falschen Entscheidung leben zu können.

Dabei vergessen wir oft, dass wenn wir uns davor drücken, eine Entscheidung zu fällen, auch das eine Entscheidung ist und dass auch das sich-nicht-entscheiden immer Konsequenzen hat.

Und auch für das sich-nicht-entscheiden tragen wir die Verantwortung für die Nachteile, die daraus entstehen!

Es ist also keine Lösung, die Dinge auf uns zukommen zu lassen und andere für uns entscheiden lassen.

In den letzten Jahren habe ich immer wieder beobachtet, dass immer mehr Menschen Angst haben, Entscheidungen zu treffen. Das macht sich in unserer ganzen Wirtschaft bemerkbar.

Wir können es in ganz normalen, meist großen Unternehmen sehen. Früher gab es eine Personalabteilung, die entschied welche Bewerber eingestellt wurden oder welche nicht. Sie schauten sich die Bewerbungen an, es fand ein Bewerbungsgespräch statt, der Mitarbeiter der Firma traf die Entscheidung und nach einiger Zeit wusste man, ob der Bewerber der Richtige war oder nicht.

In den letzten Jahren hat sich das Prozedere verändert. Die Unternehmen haben umstrukturiert und schalten jetzt vor die Entscheidung ein Assessment-Center. Es kommt aus dem englischen und bedeutet „Beurteilung“. Es ist ein Gremium in einem Personalauswahlverfahren, das unter mehreren Bewerbern diejenigen ermitteln soll, die den Anforderungen eines Unternehmens und einer zu besetzenden Stelle (am besten) entsprechen. Die Bewerber werden hier vor verschiedene Probleme gestellt und im Umgang mit diesen bewertet.

Herausgestellt hat sich, dass es auch durch die Assessment-Center sehr viele Fehlentscheidungen gab. Obwohl hier sehr viel mehr Aufwand betrieben wurde und sehr viel mehr Menschen gemeinsam die Entscheidung getroffen haben. Kein Wunder, es ist absolut lächerlich zu glauben, dass man durch ein Assessment-Center den richtigen Bewerber herausfiltert!

Viele Firmen haben sich von dieser Vorgehensweise wieder distanziert. Entstanden ist das Ganze, weil es immer mehr Menschen gibt, die keine Entscheidungen mehr treffen können. Sie warten darauf, bis andere Menschen die Entscheidungen treffen oder ihnen die Entscheidung abnehmen. Denn dann müssen sie keine Verantwortung übernehmen, wenn etwas schiefgeht.

Wir alle müssen wieder lernen, Entscheidungen zu treffen und zwar in dem Moment, in dem sie anstehen und nicht erst eine ganze Weile später oder nie.

 

Wie kann ich Entscheidungen richtig treffen

Und wir müssen nicht nur lernen, wieder Entscheidungen zu treffen, sondern wir müssen auch lernen, Entscheidungen richtig zu treffen!

Viele von uns treffen ihre Entscheidungen aus dem Verstand heraus. Sie wägen ab, was gut ist oder was nicht so gut ist. Sie erstellen sich Listen und schauen, welche Seite überwiegt. Ist es die Pro- oder die Contra-Seite. Und anhand von diesen Listen treffen sie dann ihre Entscheidungen.

Und später stellt sich heraus, dass es die falsche Entscheidung war, obwohl sie die Analyse gemacht haben, war die Entscheidung doch falsch.

Einer meiner ersten Lehrer sagte vor 30 Jahren schon zu mir, die wirklich wichtigen Entscheidungen müssen wir aus unserem Inneren heraus treffen. Da hat der Verstand nichts zu sagen. Der ist viel zu beschränkt! 😉

Am Anfang habe ich das nicht so richtig verstanden. Weil ich damals schon ein Mensch war, der sehr strukturiert vorgeht und versucht hat, alles zu analysieren.

Mein Verstand hatte immer gleich eine Antwort oder ein Argument parat. Meine innere Stimme hatte keine Chance, sich mitzuteilen.

 

Die neue Art Entscheidungen zu treffen

Irgendwann habe ich begriffen, dass es da noch eine andere Stimme in mir gibt. Die war ganz leise und zart. Wenn eine Entscheidung anstand, habe ich diese innere Stimme mit der Zeit wenigstens mal wahrgenommen. Ich nahm wahr, dass sie mir etwas sagen wollte. Aber mein Verstand polterte los und hat mir schon die „richtigen Tipps“ gegeben, warum ich mich jetzt so entscheiden sollte. Es war eine laute unüberhörbare Stimme, die mir dies mitteilte.

Mit der Zeit aber wurde diese innere Stimme etwas lauter und ich lernte, meiner inneren Stimme mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Heute höre ich auf meine innere Stimme, wenn ich meine wichtigen Entscheidungen treffe. Unwichtige Entscheidungen, z. B. was koche ich heute, darf mein Verstand treffen, damit er nicht das Gefühl hat, zu kurz zu kommen. 😉

Immer mehr Menschen begreifen, dass wir wichtige Entscheidungen nicht mit unserem Verstand treffen sollten, sondern unsere innere Stimme zu Wort kommen lassen, um die richtige Entscheidung zu treffen.

Ein weiterer Punkt, der eine Rolle spielt, ob wir leicht Entscheidungen treffen können oder nicht, sind die Energien in unserem Inneren. Gibt es Energien in unserem Inneren, die uns davon abhalten, Entscheidungen zu treffen, dann wird es uns immer schwerfallen, überhaupt Entscheidungen zu treffen. Wir schieben immer alles erst einmal hinaus.

 

Leichtigkeit zulassen

Diese Energien können wir in uns wahrnehmen. Sie lassen nicht zu, dass wir leicht Entscheidungen treffen können. Heute möchte ich dich einladen, diese Energien in dir wahrzunehmen. Gibt es Energien in deinem Inneren, die dich von einer leichten Entscheidung abhalten?

Stell dir diese Frage und dann spür in dich hinein, wo in deinem Körper sich diese Energie bemerkbar macht. Macht es sich irgendwo in deinem Körper als Druck bemerkbar? Oder ist es ein Ziehen, eine Verkrampfung? Nimm es einfach nur wahr.

Jetzt gilt es, diese Energie aufzulösen. Solange diese Energie in dir wirkt, wird sie dich immer in deinen Entscheidungen einschränken. Achte auf deinen Atem und lass die Liebe deiner Seele in diese Energie hineinfließen und sie sich langsam auflösen, bis der Druck, das Ziehen oder der Schmerz weg sind.

Der nächste Schritt ist, dir vorzunehmen, viele Entscheidungen selbst zu treffen. Sowohl die kleinen alltäglichen Entscheidungen als auch die großen Entscheidungen in unserem Leben. Wichtig ist, dass wir auch die kleinen Entscheidungen ganz bewusst treffen, wie z. B. jetzt esse ich Erdbeermarmelade! 😉

Wenn wir beginnen, auch kleine Entscheidungen wieder selbst zu treffen, trainieren wir die Freude beim „Entscheidung treffen“. Wir bekommen ein Gefühl, dass wir unser Leben selbst in der Hand haben und gestalten!

Möchtest du deine innere Stimme auch immer mehr zu Wort kommen lassen und deine inneren Energien wahrnehmen? Dann melde dich zum kostenlosen Gespräch bei uns und lass uns schauen, was dein nächster Schritt ist:

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