Blog: New Energy Life
Bist du glücklich?
20. Apr, 2020 von Karin-Mirijana Gieron-Hix

Bist du glücklich?

Eine der wichtigsten Fragen in unserem Leben ist: Bin ich glücklich?

Glück ist ein Gefühl, das wir erfahren, wenn wir mit unserem Leben in Einklang sind.

Überall, wo wir uns noch nicht glücklich fühlen, gibt es Potenziale, die wir annehmen können.

Ich lade dich ein, herauszufinden, welche Bereiche deines Lebens dich glücklich machen und welche Potenziale du zukünftig in dein Leben einladen möchtest.

Bist du glücklich mit deinem Zuhause?

Nimm wahr, ob dich dein jetziges Umfeld nährt und unterstützt. Fühlst du dich wohl in deinem jetzigen Zuhause? Ein Zuhause sollte dir Schutz und Ruhe schenken, aber auch Raum für deine Kreativität und neue Ideen. Stell dir die Frage, ob du der Natur an deinem jetzigen Wohnort nahe genug bist.

Bist du glücklich mit deiner Beziehung zu dir?

Nimm wahr, ob du dich regelmäßig mit deinem Inneren verbindest. Kannst du die Liebe spüren, die dich erreichen möchte? Dein Inneres ist direkt mit der Quelle von Liebe und Fülle verbunden. Je tiefer deine Verbindung zu dir selbst ist, desto mehr Liebe und Fülle kommen in dein Leben.

 



11 Tipps, wie du wieder einen klaren Kopf bekommst
13. Apr, 2020 von Karin-Mirijana Gieron-Hix

11 Tipps, wie du wieder einen klaren Kopf bekommst

Im hektischen Alltag einen klaren Kopf zu bewahren ist eine Kunst.

Ein berühmter amerikanischer Professor der Philosophie schrieb sein großes Werk über Zen. Für einige abschließende Fragen reiste er nach Japan, um den berühmten Zen-Meister Nan-In aufzusuchen.

Der Professor musste eine ganze Weile auf den Zen-Meister warten und wurde schon ungeduldig, denn er hatte so viele Fragen, auf die er unbedingt eine Antwort haben wollte.

Als der Zen-Meister erschien, sprang der Professor aufgeregt auf und wollte gleich einige Fragen loswerden. Der Zen-Meister gab ihm jedoch ein Zeichen, sich zu setzen, um schweigend auf den Tee zu warten, denn jede Audienz beginnt mit einer Tee-Zeremonie.

Und es dauerte und dauerte, bis der Tee endlich fertig war. Der Professor wurde immer ungeduldiger und legt sich im Geiste alle Fragen zurecht. Schließlich – es erschien ihm wie Stunden – wurde der Tee hereingebracht.

Der Professor hielt seine Tasse hin und der Zen-Meister goss Tee in die Tasse des Professors. Er goss und goss, die Tasse war schon randvoll und der Tee begann bereits über den Rand auf die Untertasse zu fließen. Doch der Zen-Meister goss immer weiter. Dann war auch die Untertasse voll.

Der Meister goss immer weiter. Der Tee tropfte schon auf den Fußboden. Da rief der Professor aufgeregt: „Halt! Was tun Sie da? Sehen Sie denn nicht, dass die Tasse bereits voll ist?“ Und Nan-In sagte: „So voll wie diese Teetasse ist dein Kopf mit deinen Fragen. Selbst wenn ich sie dir beantworten wollte, so wäre doch gar kein Platz in dir, um die Antworten aufzunehmen.

Seit du diese kleine Hütte betreten hast, ist sie überschwemmt mit deinen Fragen. Geh zurück nach Hause, entleere dich und komm dann wieder. Mach erst ein wenig Raum in dir.“



Deine innere Familie heilen
06. Apr, 2020 von Karin-Mirijana Gieron-Hix

Deine innere Familie heilen

Heute möchte ich dir nahebringen, warum es so wichtig ist, deine innere Familie zu heilen. Wir alle haben in unserem Energiesystem unterschiedliche Energien gespeichert. Dies geschieht in der Regel automatisch, ohne dass wir bewusst etwas dafür tun: Durch Erfahrungen, die wir gemacht haben oder machen wollen. Durch Energien, die wir mitgebracht haben, sei es aus vergangenen Leben oder unserer Kindheit, aber auch durch unsere Gedanken. Durch all das werden diese Energien in uns abgespeichert.

Manche Energien wirken sich förderlich auf uns und unser Wachstum aus. Es gibt jedoch auch Energien, die uns in unserer Entwicklung behindern. Und das sind die Energien, die uns im Außen immer wieder als negative Energien begegnen. Wir wundern uns, warum wir z. B. so unstrukturiert sind und unser Leben nicht in den Griff bekommen. Wir hetzen von einem Termin zum nächsten und sind doch immer unpünktlich. Wir verschwitzen Termine oder sagen Termine ab, da wir diese nicht einhalten können. In unserer Wohnung herrscht das reinste Chaos. Wir haben es wieder einmal nicht geschafft, die Wäsche zu bügeln oder aufzuräumen.



Steckst du noch im Mangelbewusstsein fest?
Steckst du noch im Mangelbewusstsein fest?
30. Mär, 2020 von Karin-Mirijana Gieron-Hix

Steckst du noch im Mangelbewusstsein fest?

Jeden Tag begegnen wir, ob wir wollen oder nicht, dem Thema Geld und damit auch der Thematik Mangelbewusstsein. Für die meisten Menschen hängen mit dem Mangel an Geld sehr viele unangenehme Gefühle zusammen. So ist über Jahre der Glaubenssatz entstanden, dass Geld etwas Schlechtes und Unangenehmes ist.

Doch Geld ist im Grunde eine reine, unschuldige Energie. Sie ist einfach da und wir entscheiden, wie sie sich in Form von Geld in unserem Leben zeigt. Je nachdem, welche Einstellung wir zum Geld haben, so zeigt es sich in unserem Leben. Lieben wir Geld, wird sich Geld in unserem Leben in seiner ganzen Fülle zeigen. Lehnen wir es ab, dann werden wir Geld nur für die notwendigsten Dinge in unserem Leben haben – wir stecken im Mangelbewusstsein fest.

Wenn du noch tiefer in die Thematik einsteigen willst, empfehle ich dir meinen Blogartikel: „Jetzt ganz einfach dein Geldbewusstsein neu ausrichten“.

Viele Menschen hoffen darauf, dass Geld irgendwann abgeschafft wird. Meiner Meinung nach ist das gar nicht notwendig. Denn wenn wir nicht genug Geld in unserem Leben haben, bekommen wir nur gezeigt, dass es noch eine innere Einstellung in uns gibt, die nicht zulässt, dass mehr Geld in unser Leben fließen kann. Wir dürfen beginnen, unsere Einstellung zum Geld zu ändern. Wir dürfen auf eine ganz neue Weise mit Geld umgehen. Wir dürfen Geld für uns wieder in Besitz nehmen.



Raus aus der Opferrolle und rein ins Glück
Raus aus der Opferrolle und rein ins Glück
23. Mär, 2020 von Karin-Mirijana Gieron-Hix

Raus aus der Opferrolle und rein ins Glück

Jeder von uns kennt Situationen, in denen etwas geschieht, das uns zwingt, zu leiden – etwas, das uns geradewegs in eine typische Opferrolle schubst. Wir verlieren unseren Job, wir werden verletzt, wir werden krank, wir werden von unserem Partner verlassen – wir sind unglücklich und können doch eigentlich gar nichts dafür. Es liegt doch nicht an uns! Wir leiden und zerfließen in Selbstmitleid.

Wir sehen uns selbst als Opfer. Es sind immer die Umstände, das Schicksal oder die anderen Menschen, die uns übel mitspielen. Das Gefühl, Opfer zu sein, ist vielen von uns sehr vertraut.

In diesem Augenblick, in dem uns etwas Schlimmes widerfährt, fühlen wir uns wie der ärmste und bemitleidenswerteste Mensch auf der Welt. Niemand anderem ist jemals so etwas Schlimmes widerfahren wie uns! Wir stellen uns die Frage: »Wieso ist das Schicksal so ungerecht zu uns?« Wir beginnen daran zu zweifeln, dass wir jemals wieder aus diesem Sumpf kommen können.

Immer noch Opferrolle oder doch einfach Pech?

Um uns herum scheint es nur Menschen zu geben, die lachen, denen es gut geht und die alle in keinem Fall so etwas Schlimmes erlebt haben wie wir. Wir fühlen uns allein und ausgeschlossen, regelrecht aussortiert und abgemeldet. Wir sind es, die immer wieder Pech haben.



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