9 Tipps, um mit einer Hiobsbotschaft positiv umzugehen
06.07.2020 08:00
von Karin-Mirijana Gieron-Hix

9 Tipps, um mit einer Hiobsbotschaft positiv umzugehen

9 Tipps, um mit einer Hiobsbotschaft positiv umzugehen

Solange unser Alltag wie immer verläuft, gelingt es uns meistens, positiv damit umzugehen. Selbst auf „nicht so günstige Umstände“ stellen wir uns mit der Zeit ein. Und irgendwann haben wir uns daran gewöhnt, mit ihnen fertig zu werden.

Wir gehen mit diesen Situationen also mehr oder weniger gelassen um. Sind sie allerdings herausfordernder, dann kann es schon mal sein, dass sie uns kurzzeitig aus der Bahn werfen und wir den einen oder anderen Moment benötigen, bis wir uns wieder gefangen haben.

Aber herausfordernde Situationen gehören zu unserer Entwicklung. Sie machen es uns erst möglich zu wachsen. Sicher hast auch du schon unschöne Situationen erlebt, die dich bis aufs Äußerste herausgefordert haben. Aber am Ende hast du festgestellt, dass gerade sie dafür gesorgt haben, dass du dein Leben neu überdacht und im Anschluss positiv gestaltet hast. Oder aber, dass du endlich bereit warst, Überflüssiges aus deinem Leben zu verabschieden.

Blickst du mit Abstand auf diese „herausfordernden Situationen“ zurück, kannst du erkennen, dass sie dich, egal, wie schmerzlich sie waren, wieder ein großes Stück weitergebracht haben.

Aber in diesem Moment, in dem die „herausfordernde Situation“ da ist, ist es für die meisten von uns schwierig, positiv damit umzugehen. Und es nutzt überhaupt nichts, wenn wir versuchen, vor dieser Situation wegzulaufen oder sie zu vermeiden.

 

Wenn die Hiobsbotschaft kommt

Aber was passiert, wenn uns das Leben so eine richtig schmerzliche Erfahrung präsentiert, in der wir von der einen zur anderen Sekunde das Gefühl bekommen, keinen Boden mehr unter den Füßen zu haben?

Um damit umzugehen, gibt es grundsätzlich 2 Möglichkeiten. Entweder wir lassen es zu, dass wir in das tiefste Loch fallen, was wir uns nur vorstellen können. Wir steigen also ganz tief in die Problematik ein: warum, wieso, weshalb und dann fallen wir spätestens nach ein paar Tagen in die Opferrolle oder in die Schockstarre.

Wie du schnell wieder aus der Opferrolle aussteigen kannst, erfährst du in diesem Blogbeitrag von mir.

Viel besser ist jedoch die zweite Variante, nämlich, nicht in das alte Muster, welches wir alle kennen, einzusteigen, sondern etwas aus dieser Situation zu lernen.

Heute möchte ich dir 9 Tipps an die Hand geben, wie du mit „im Moment aussichtslosen Situationen“ umgehen kannst, um dieses tiefe Loch zu umgehen.

 

1. Tipp: Komm aus deiner Schockstarre

Meist ist es so, wenn wir eine ziemlich grässliche Botschaft bekommen haben, dass wir in eine sogenannte Schockstarre verfallen. Wir fühlen uns hilflos, wie gelähmt, Angst steigt auf und wir sehen keinen Ausweg mehr. Je nach Art und Schwere des Ereignisses sind sofort Tränen mit im Spiel und wir verfallen womöglich in einen Heulkrampf.

Nun können wir uns diesem hingeben oder tief durchatmen und dem Heulkrampf ein Ende setzen, ihn sozusagen erst einmal unterbrechen.

Du spürst zwar das tiefe Bedürfnis, jetzt deinem Heulkrampf zu folgen, es bringt dir aber nichts. Weder verändert es diese Nachricht noch bringt es dich auf sonst irgendeine Weise weiter.

 

2. Tipp: Nimm deine Gefühle wahr

Viel wichtiger ist es, dieses schreckliche Gefühl jetzt wahrzunehmen, dich auf deinen Atem zu konzentrieren und in das Gefühl hinein zu atmen. In diesem Moment verbindest du dich und diese Situation mit der universellen Lebensenergie. Nach einer Weile wirst du spüren, wie der Schmerz allmählich nachlässt.

 

3. Tipp: Konzentrier dich auf das Positive

Mache nicht den Fehler, den viele Menschen in solchen Situationen begehen und denke jetzt ständig an diese Situation. Denke auch nicht daran, was dich alles Schlimmes erwarten könnte. Kläre, was es zu klären gibt und richte deine Gedanken positiv aus.

 

4. Tipp: Hab keine Angst

Die meisten Menschen verfallen jetzt der Angst. Aber wenn wir vor etwas Angst haben, geben wir diesem Ereignis Energie. Und genau die Energien, vor denen wir uns fürchten, ziehen wir damit in unser Leben. Senden wir also Angst aus, bekommen wir immer mehr Angst geliefert und natürlich auch die dazugehörenden Situationen.

Besser ist es, dieser Angst keinen Raum zu geben und dich auf das Positive zu konzentrieren. Dazu bedarf es meist des regelrechten Wegreisens aus den Gedanken der Angst. Aber so kommst du in jedem Fall dem, was du wirklich möchtest, ein Stück näher.

 

5. Tipp: Lass die Plaudertasche zu Hause

Und damit meine ich, fange bloß nicht an, jetzt mit Gott und der Welt über dieses Ereignis zu plaudern. Denn immer dann, wenn du darüber sprichst, verstärkst du die Energie und das Ereignis wird ein Stückchen mehr Wirklichkeit. Mit Plaudern erreichst du genau das Gegenteil von dem, was du im Grunde genommen willst.

 

6. Tipp: Hör auf zu jammern

Denn Jammern nutzt dir nichts. Im Gegenteil. Durch dein Jammern veränderst du die Situation nicht, sondern begibst dich immer tiefer in die Opferrolle. Die Opferrolle einzunehmen ist jedoch das ganze Gegenteil von einem Schöpfer-Dasein. Und wir sind Schöpfer unseres Lebens! All das, was du heute in deinem Leben erfährst, hast du dir selbst erschaffen.

Das trifft auch auf Krankheiten zu, selbst wenn du das im Moment vielleicht noch nicht glauben kannst.

 

7. Tipp: Visualisieren macht dich glücklich

Visualisiere dir den positiven Ausgang des Ereignisses. Stelle dir vor, wie du es gerne haben möchtest. Male dir in bunten Bildern aus, wie es ist, wenn du diese Situation hinter dir hast. Sei mit allen Facetten deines Körpers dabei.

 

8. Tipp: Lebe im Hier und Jetzt

Hör auf, in der Vergangenheit zu leben und dir Horrorszenarien auszumalen, nur weil du schon mal irgendwann davon gehört hast. Es macht absolut keinen Sinn, in Zukunftsängsten zu leben. Viel besser ist es, im Hier und Jetzt zu leben, das zu klären, was es zu klären gibt, und nach vorne zu schauen.

 

9. Tipp: Sei dankbar

Schau dir dein vergangenes Leben an und sei dankbar für jede einzelne Erfahrung, die du machen durftest, auch wenn sie noch so schrecklich war.

Genau das ist die Kunst der Dankbarkeit! Dankbar zu sein, wenn es uns gut geht, oder wenn wir etwas bekommen, was wir uns gewünscht haben, ist einfach. Dankbar für all das zu sein, was uns widerfährt, egal, ob positiv oder negativ, das ist es, was Dankbarkeit ausmacht. Und hier sind die Wunder möglich

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