Warum du noch nicht genug Geld hast
17.08.2020 08:00
von Karin-Mirijana Gieron-Hix

Warum du noch nicht genug Geld hast

Warum du noch nicht genug Geld hast

Hast du bereits genug Geld in deinem Leben oder fehlt es aktuell an allen Ecken und Enden? Wenn wir uns wirklich ganzheitlich weiterentwickeln wollen, müssen wir alle Energien in uns klären. Dazu gehört insbesondere auch die unseres Geldes. 

Haben wir irgendein Thema mit unserem Geld, zeigt uns das, dass in unserem Inneren noch ein Ungleichgewicht in Bezug auf Geld herrscht. Erst dann, wenn wir mehr finanzielle Mittel haben, als wir benötigen, haben wir unsere Beziehung zum Geld geheilt.

Möchten wir endlich genug Geld in unserem Leben haben, müssen wir jede negative Energie, die wir mit Geld in Verbindung bringen, auflösen!

Ganz egal, wie klein oder nichtig uns die negative Energie erscheint! Jede negative Erfahrung oder Erinnerung mit Geld speichert sich in uns und schafft neue Barrieren, die verhindern, dass das Geld zu uns kommen kann.

Heute möchte ich dir die 3 wichtigsten Punkte vor Augen führen, die dafür verantwortlich sind, dass du noch nicht genug Geld hast.

 

1. Unsere Glaubenssätze

Glaubst du, dass du hart arbeiten musst, um Geld zu verdienen? Bist du davon überzeugt, dass du kein Geld (oder nicht sehr viel) für etwas verlangen kannst? Suchst du immer nach den günstigsten Angeboten? Versuchst du den Preis runterzuhandeln?

In dir sind bestimmte Glaubenssätze und Überzeugungen verankert. Sie alle sind Stolpersteine auf deinem Weg und halten dich davon ab, dass so viel Geld in dein Leben kommt, wie du es dir wünschst. 

Wie können wir unsere Glaubenssätze verändern?

Eine Möglichkeit, unsere Glaubenssätze zu verändern, sind Affirmationen. Durch Affirmationen wandelst du deinen negativen Glaubenssatz ins Positive. Wenn dein Glaubenssatz ist: „Ich muss für Geld hart arbeiten“, kann die Affirmation dazu sein „Geld kommt in Leichtigkeit zu mir“.

Ich allerdings arbeite seit vielen Jahren nicht mehr mit Affirmationen, weil es mir viel zu lange dauert, bis sich da was bewegt. Meine grundsätzliche Lebenseinstellung ist: „Es darf alles mit Leichtigkeit gehen!“ Aus diesem Grund arbeite ich mit den Energien, die für diese Glaubenssätze verantwortlich sind.

Ich verbinde mich mit der Energie dieses Glaubenssatzes und nehme ihn wahr und atme die Liebe meiner Seele in diesen Glaubenssatz. Und das geht viel schneller als wochenlang mit Affirmationen zu arbeiten. 

Wenn du dich dafür interessierst, wie du alte Glaubenssätze schnell und effektiv auflösen kannst, dann dürfte dieser Beitrag von mir interessant für dich sein: https://www.mirijana.eu/index.php/blog/glaubenssaetze-aufloesen-in-3-schritten.html

 

2. Eine negative Einstellung zu Geld

Kennst du Menschen, die ständig negativ sind und die in ihrem Leben viele negative Situationen erfahren? Dann kennst du sicher auch das Gegenteil, nämlich die Menschen mit einer positiven Ausstrahlung, die scheinbar das Glück für sich gepachtet haben.

Dafür verantwortlich ist das Gesetz der Anziehung. Fühlen wir uns unwohl dabei, wenn wir über Geld sprechen, haben wir Angst, unser Konto zu checken oder fürchten wir uns davor, dass uns wieder Rechnungen ins Haus flattern, dann sollten wir dringend unsere Beziehung zu Geld überprüfen. 

Sehr wahrscheinlich hast du in der Vergangenheit negative Erfahrungen mit Geld gemacht. Und das Einzige, was dich an Geld wirklich interessiert ist, dass du es haben willst oder musst, um deine Rechnungen zu bezahlen.

Wenn wir Geld ablehnen, auch unbewusst, wird es nicht zu uns kommen. Würdest du irgendwohin gehen, wo du weißt, dass du nicht willkommen bist? Sicher nicht. Das Gesetz der Anziehung regelt das ganz automatisch.

Frage dich doch einmal:

  • Wie fühlst du dich, wenn du an das Thema Geld denkst? Was passiert in deinem Körper? Wenn du an Geld denkst, kommen dir dann sofort deine offenen Rechnungen in den Kopf? 
  • Welche körperlichen Reaktionen nimmst du wahr, wenn du deine Kontoauszüge anschaust? Schaust du sie dir denn überhaupt an? 
  • Wie fühlst du dich, wenn du Geld ausgibst? Kannst du dich dabei freuen?
  • Wie würdest du deine Beziehung zu Geld beschreiben?
  • Wie fühlt sich Geld für dich an?

Das, was sich so mies anfühlt, sind deine ängstlichen Anteile, die nicht zulassen wollen, dass mehr Geld in dein Leben kommt.

Bedenke, Angst vor Rechnungen wird noch mehr Rechnungen produzieren. Mangelbewusstsein kreiert Mangel. Geringes Selbstbewusstsein sorgt für kleine Gehälter oder Einkommen.

Hast du schon beobachtet, dass manchmal die größten Heinis das meiste Geld verdienen? Ganz einfach, sie strotzen nur so vor Selbstbewusstsein. Das strahlen sie aus und ziehen damit mehr als genug Geld in ihr Leben

Wenn du deine Einstellung zu Geld änderst, wirst du merken, wie auf einmal Geld in dein Leben fließt. Sehr oft beginnt es mit Kleinigkeiten, die wir geschenkt bekommen.

Ein weiterer wichtiger Punkt, den wir nicht unterschätzen sollten, ist der Folgende.

 

3. Dein Empfangskanal ist blockiert

Raum schaffen ist der Schlüssel, um das Gesetz der Anziehung für dich arbeiten zu lassen und somit deine Wünsche und Ziele zu verwirklichen.

Neue Energie kann nur zu dir kommen, wenn genug Platz da ist. Platz hat mit Offenheit in deinem Geist zu tun und mit dem Physischen im dich herum. Wenn du beginnst, deine Emotionen „auszumisten“, dann ist die logische Konsequenz, dass du das im Außen auch tun musst.

Platz schaffen heißt, dass du dich von Altem trennst, um Neues in dein Leben kommen zu lassen. Ganz sicher gibt es irgendwo bei dir Dinge, die du verabschieden kannst. Und das solltest du konsequent tun.

Du willst dich mit positiver Energie umgeben, also trenne dich von allem in deiner Wohnung/Haus, was dich an Negatives aus der Vergangenheit erinnert.

Wirf alle ungewollten Geschenke und Staubfänger weg oder verschenke sie weiter. Trenne dich von Klamotten, die du schon ewig nicht mehr getragen hast. Löse dich aus Beziehungen, Verpflichtungen und Verträgen, von denen du dich schon lange lösen wolltest. Tu es!

Das alles wird dich erleichtern und du wirst erstaunt sein, wie schnell gute und überraschende Dinge in dein Leben kommen werden.

Wichtig ist, dass wir immer auf beiden Ebenen etwas verändern: auf der inneren und auf der äußeren Ebene. Es reicht nie, nur eine Ebene zu bearbeiten und die andere außer Acht zu lassen.

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